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Gute Nacht auf Wiedersehn Marie!

(Dobranoc, do widzenia Mario!)
słowa: Kurt Tucholsky , 1924
muzyka: Hans May
tłumaczenie: Agata Pazdzior 28.11.2012
"Wir drei wir gehn jetzt auf die Walze"(My trzej idziemy na wędrówkę)
 
1.

Wir drei, wir geh´n jetzt auf die Walze

My trzej idziemy na wędrówkę[1]

gradaus wohl n die weite Welt juchhei!

prosto w szeroki świat hurra!!

Die Tippelei, Herr Gott erhalt´ se

włóczyć się, Panie Boże daj,

Weil uns das Tippeln wohl gefällt, juchhei!

bo nam włóczenie się podoba, hurra!

Ein Schuster und ein Schneider

szewc i krawiec

Und auch ein Stadtkoch leider

i niestety też miejski kucharz

Mit der Leberwurst, mit der Leberwurst

z kiszką pasztetową, z kiszką pasztetową

Gute Nacht, auf Wiederseh’n Marie

dobranoc, do widzenia Mario

Falschen Tritt, Falschen Tritt

błędnym (chwiejnym) krokiem, błędnym (chwiejnym) krokiem

Die ganze Kompagnie

cała kompania

Und nur vom Hund die Beine

I tylko nogi od psa

Die laufen, laufen ganz alleine

niosą niosą całkiem same

Gute Nacht, auf Wiederseh’n Marie

Dobranoc, do widzenia Mario!

 

2.

Und kommen wir in einen Flecken,

i kiedy przybywamy do miasteczka

dann geht, ja geht das Fechten an, juchhei!

to wtedy zaczyna się walka (szermierka), hurra!

Da schultern wir den Wanderstecken

zarzucamy na ramię kije wędrowne

und klopfen bei den Bauern an, juchhei!

i pukamy do gospodarzy, hurra!

Herr, wir sind drei Verdammte/Verarmte,

Panie, jesteśmy trzej przeklęci/zubożali(biedacy)

drei abgebaute Staatsbeamte,

trzej wyczerpani urzędnicy,

mit der Leber-, Leberwurst, mit der Leberwurst,

z wątrobą, kiszką pasztetową, z kiszką pasztetową

gute Nacht, aufWiederseh'n, Marie!

dobranoc, do widzenia, Mari

Falschen Tritt, falschen Tritt, die ganze Kompagnie,

błędnym (chwiejnym) krokiem, błędnym (chwiejnym) krokiem, cała kompania

falschen Tritt, falschen Tritt, die ganze Kompagnie.

błędnym (chwiejnym) krokiem, błędnym (chwiejnym) krokiem, cała kompania

Bei uns, da brennt's inwendig,

w nas pali się wewnętrznie.

wir saufen, saufen, saufen wertbeständig.

chlejemy, chlejemy, chlejemy wytrwale

Gute Nacht, auf Wiederseh'n Marie,

dobranoc, do widzenia Mario.

gute Nacht, auf Wiederseh'n Marie!

dobranoc, do widzenia Mario.

 

3.

Am Rhein, am Rhein und auch am Bober

nad Renem, nad Renem i też nad Bobrem

erwischt uns manchmal der Gendarm, o-weh!

przyłapie nas czasem żandarm, ojej!

Fix kriechen wir in einen Schober

zwinnie wczłogamy się do szopy

sonst kriegt uns noch der Kerl am Arm, o-weh!

bo inaczej nas ten facet przyłapie, o jej

Wir sehn's ja stets aufs neue

my traktujemy to jako przygodę

der schwur dem Staat die Treue

ale on poprzysiągł państwu wierność

wegen der Leber-, Leberwurst, wegen der Leberwurst

z powodu wątroby, kiszki pasztetowej, z powodu kiszki pasztetowej

gute Nacht, auf Wiederseh'n, Marie!

dobranoc, do widzenia Mario!

Falschen Tritt, falschen Tritt, die ganze Kompagnie

błędnym (chwiejnym) krokiem, błędnym (chwiejnym) krokiem, cała kompania

falschen Tritt, falschen Tritt, die ganze Kompagnie

błędnym (chwiejnym) krokiem, błędnym (chwiejnym) krokiem, cała kompania

Bei uns, da brennt's inwendig

w nas pali się wewnętrznie

wir saufen, saufen, saufen wertbeständig

chlejemy, chlejemy, chlejemy wytrwale

Gute Nacht, auf Wiederseh'n Marie

dobranoc, do widzenia Mario

gute Nacht, auf Wiederseh'n Marie!

dobranoc, do widzenia Mario!

 

4.

Am Weg, da blüh'n die wilden Schlehen

przy drodze, tam kwitną dzikie śliwy tarniny[2]

und auch die Liebe klopft mal an, jawohl!

i czasem miłość też zapuka, tak jest!

Für die, die morgen weiter gehen

dla tych, którzy jutro dalej będą szli

da lehnt sie gern die Fenster an, jawohl!

zostawia ona uchylone okno, tak jest!

Und schlagen früh die Finken

i kiedy pora wcześnie się zmyć

dann tun wir manchmal winken

wtedy czasem pomachamy

mit der Leber-, Leberwurst, mit der Leberwurst

z wątrobą, kiszką pasztetową, z kiszką pasztetową

gute Nacht, auf Wiederseh'n, Marie!

dobranoc, do widzenia Mario!

Falschen Tritt, falschen Tritt, die ganze Kompagnie

błędnym (chwiejnym) krokiem, błędnym (chwiejnym) krokiem, cała kompania

 


[1]
Wạlz(e) die (veralt.) die Wanderschaft von jungen Handwerkern– dawniej obowiązkowy zwyczaj wędrówki młodych czeladników, która miała miejsce zaraz po zakończeniu praktyk i zdobycia upragnionego zawodu. Młodzi czeladnicy mieli za zadanie wędrować i przez to zdobywać wiedzę, doświadczenie oraz rozwijać swoje umiejętności. Jednocześnie mieli poznawać obce dla nich regiony, miejsca, kraje. Obowiązek tego zwyczaju został zniesiony w XIX.wieku, jednak do dzisiejszego dnia jest znany w kręgu rzemieślników.
 http://www.internationaleprojekte.de/Auf-die-Walz-gehen.116.0.html
[2]http://pl.wikipedia.org/wiki/%C5%9Aliwa_tarnina
VO+WA+KA: Auf Wiedersehn Marie: Wir drei,wir geh´n jetzt auf die Walze..
Gute Nacht, Aufwiederseh'n Marie (Wir drei, wir geh'n jetzt auf die Walze)
Wir drei, wir geh jetzt auf die Walze (Instrumental)

KURT TUCHOLSKY  
(1890-1935)
Eigenhändige Vita Kurt Tucholskys
für den Einbürgerungsantrag zur Erlangung
der schwedischen Staatsbürgerschaft
Dr. iur. Kurt Tucholsky
Hindås, 22.1.34
 
Kurt Tucholsky wurde am 9. Januar 1890 als Sohn des Kaufmanns Alex Tucholsky und seiner Ehefrau, Doris, geborene Tucholski, in Berlin geboren. Er besuchte Gymnasien in Stettin und in Berlin und bestand im Jahre 1909 die Reifeprüfung. Er studierte in Berlin und in Genf Jura und promovierte im Jahre 1914 in Jena cum laude mit einer Arbeit über Hypothekenrecht.
Im April 1915 wurde Tucholsky zum Heeresdienst eingezogen; er war dreieinhalb Jahre Soldat (die Papiere über seine Militärzeit liegen bei). Zuletzt ist T. Feldpolizeikommissar bei der Politischen Polizei in Rumänien gewesen.
Nach dem Kriege war Tucholsky unter Theodor Wolff, dem Chefredakteur des Berliner Tageblatt, Leiter der humoristischen Beilage dieses Blattes, desUlk, vom Dezember 1918 bis zum April 1920.
Während der Inflation, als ein schriftstellerischer Verdienst in Deutschland nicht möglich gewesen ist, nahm Tucholsky eine Anstellung als Privatsekretär des früheren Finanzministers Hugo Simon an (in der Bank Bett, Simon & Co. in Berlin).
Im Jahre 1924 ging Tucholsky als fester Mitarbeiter der berliner Wochenschrift Die Weltbühne und der Vossischen Zeitung nach Paris, wo er sich bis zum Jahre 1929 aufhielt. Er ist dort Mitglied der »Association Syndicale de la Presse étrangère« gewesen. Seine Carte d'identité liegt bei.
Nachdem Tucholsky bereits als Tourist längere Sommeraufenthalte in Schweden genommen hatte (1928 in Kivik, Skåne, und fünf Monate im Jahre 1929 bei Mariefred), mietete er im Sommer 1929 eine Villa in Hindås, um sich ständig in Schweden niederzulassen. (Der Mietvertrag liegt bei.) Er bezog das Haus, das er ab 1. Oktober 1929 gemietet hat, im Januar 1930 und wohnt dort ununterbrochen bis heute. Er hat sich in Schweden schriftstellerisch oder politisch niemals betätigt. Zahlreiche Reisen, die zu seiner Information und zur Behebung eines hartnäckigen Halsleidens dienten, führten ihn nach Frankreich, nach England (Papier anliegend), nach Osterreich und nach der Schweiz. Sein fester Wohnsitz ist seit Januar 1930 Hindås gewesen, wo er seinen gesamten Hausstand und seine Bibliothek hat.
Tucholsky hat im Jahre 1920 in Berlin Fräulein Dr. med. Else Weil geheiratet; die Ehe ist am 14. Februar 1924 rechtskräftig geschieden. Am 30. August 1924 hat Tucholsky Fräulein Mary Gerold geheiratet; die Ehe ist am 21. August 1933 rechtskräftig geschieden. Tucholsky hat keine Kinder sowie keine unterstützungsberechtigten Verwandten, die seinen Aufenthalt in Schweden gesetzlich teilen könnten.
 
Tucholsky hat zu den bestbezahlten deutschen Journalisten gehört. Seit dem Jahre 1931 hat er so gut wie nichts publiziert. Seine in Deutschland befindlichen Vermögenswerte sind laut Bekanntmachung im Deutschen Reichsanzeiger vom 25. August 1933 beschlagnahmt worden (Verlagsrechte, Honorare pp.). Tucholsky hat ein Konto bei der Skandinaviska Kredit A. B. in Göteborg, seit er in Schweden ist, und ein Konto bei der Schweizerischen Kredit-Anstalt in Zürich, um über Geld auf Reisen verfügen zu können. Er hat keinerlei Schuldverpflichtungen, wie auch die Göteborger Firmen bezeugen können, bei denen er die Einrichtung seiner Wohnung vorgenommen hat und bei denen er seinen Hausbedarf deckt.
Daß Tucholsky Angebote von Verlagen und Zeitschriften zur Zeit abgewiesen hat, hängt mit seiner literarischen Entwicklung zusammen. Tucholsky hat seine literarische Tätigkeit mit einer kleinen Geschichte »Rheinsberg – ein Bilderbuch für Verliebte« begonnen, das im Jahre 1912 in Berlin erschienen ist und heute im 120. Tausend vorliegt. An Büchern hat er bis heute ferner erscheinen lassen:
»Der Zeitsparer«. 1913. Vergriffen
»Fromme Gesänge«. 1920. Vergriffen
»Träumereien an preußischen Kaminen«. 1920. Vergriffen
»Ein Pyrenäenbuch«. 1927. 11. Auflage
»Mit 5 PS«. 1925. 26. Auflage
»Das Lächeln der Mona Lisa«. 1928. 26. Auflage
»Deutschland, Deutschland über alles«. 1929. 50. Auflage
»Schloß Gripsholm. Eine Sommergeschichte«. 1931. 50. Auflage
»Lerne lachen ohne zu weinen«. 1931. 20. Auflage.
Das »Deutschland«-Buch ist im Neuen Deutschen Verlag in Berlin erschienen; »Rheinsberg« bei der Singer A. G. in Berlin – alle anderen Werke bei Ernst Rowohlt in Berlin.
Im Jahre 1913 hat Tucholsky seine feste Mitarbeit an der berliner Wochenschrift Die Weltbühne begonnen, die damals noch Die Schaubühnehieß; diese Mitarbeit erstreckte sich bis zum Jahre 1931. Dem im Jahre 1926 verstorbenen Herausgeber des Blattes, Siegfried Jacobsohn, verdankt Tucholsky alles, was er geworden ist. Nach dem Tode Jacobsohns hat er das Blatt kurze Zeit selber herausgegeben, um es dann seinem Gesinnungsfreunde Carl von Ossietzky abzutreten.
Tucholsky hat sich ferner als freier Mitarbeiter für den sozialdemokratischen Vorwärts in Berlin, für die sozialdemokratische Freiheit,den Simplicissimus und die Arbeiter-Illustrierte Zeitung betätigt; er hat gelegentlich im Verlage Ullstein am Uhu, an der Berliner Illustrirten Zeitungund an der Dame mitgearbeitet.
Neben der literarischen Arbeit hat sich Tucholsky vom Jahre 1913 bis zum Jahre 1930 Pazifist schärfster Richtung in Deutschland betätigt. Seine Betätigung in dieser Richtung bewegte sich im Rahmen der Gesetze – er ist nicht bestraft. Tucholsky hat in Deutschland und in Frankreich durch zahlreiche Vorträge für die deutschfranzösische Verständigung zu wirken versucht; er hat gegen die Kriegshetzerei gearbeitet, wo er nur konnte: mit feinen und leisen Mitteln in der Kunst und mit den gröbsten für die Massen. In diesem Kampfe ist es ihm um die Wirkung zu tun gewesen, und diese Wirkung ist bei Freund und Feind gleich stark gewesen. Da die öffentliche Meinung, wenn die Geschäfte nicht gut gehn, gern alles, was ihr nicht paßt, als »bolschewistisch« ansieht, so wurde Tucholsky mitunter als Kommunist bezeichnet. Das ist unrichtig: er war nach dem Kriege Mitglied der unabhängigen sozialdemokratischen Partei, und nach deren Verschmelzung mit der sozialdemokratischen Partei Mitglied der SPD. Andern Partein hat er nicht angehört.
Solange sich Tucholsky an Deutschland gebunden fühlte, hat er als Deutscher und in Deutschland das, was er dort für nicht gut hielt, kritisiert. Seine publizistische Tätigkeit hat im Jahre 1931, also lange vor der Machtergreifung der Nationalsozialisten, ihr vorläufiges Ende gefunden. Trotzdem wurde ihm zwei Jahre später die deutsche Staatsangehörigkeit aberkannt. Die Aberkennung erfolgte wegen der pazifistischen Tätigkeit Tucholskys; sie hat ihren Grund ferner in einem Angriff, den Tucholsky im Jahre 1931 in Versen gegen einen der Führer der Nationalsozialisten gerichtet hat. Die Aberkennung geschah unter Angriffen des deutschen Propagandaministeriums auf Tucholsky, die jedes Maß, das unter zivilisierten Menschen üblich ist, überschritten haben. Eine Antwort auf diese Angriffe ist von selten Tucholskys nicht erfolgt.
Die Aberkennung der Staatsangehörigkeit beruft sich auf ein Reichsgesetz vom 14. Juli 1933. Tucholsky hat sich weder seit diesem Tage noch überhaupt zur Machtergreifung durch die Nationalsozialisten öffentlich geäußert. Die Aberkennung der Staatsangehörigkeit, die als Strafe gedacht ist, stellt also einen Rechtsbruch dar, einen Bruch des obersten Grundsatzes aller Strafjustiz: nulla poena sine lege.
Dr. Tucholsky ist im Begriff, seine schwedischen Sprachkenntnisse zu vervollkommnen. Er hat den Wunsch, die schwedische Staatsangehörigkeit zu erwerben, falls dies zulässig ist.
                                                                        (Kurt Tucholsky Nach dem Manuskript.)

Hans May (* 11. Juli 1886 in Wien; † 31. Dezember 1958 in London; eigentlich Johannes Mayer) war einösterreichisch-deutsch-britischer Komponist. Er wurde durch seine zahlreichen Kompositionen für Filme und vor allem durch seineSchlager Ein Lied geht um die Welt und Heut’ ist der schönste Tag in meinem Leben bekannt.
Über die Familie, Kindheit und Jugendzeit des in Wien geborenen Komponisten ist nicht sehr viel bekannt. Er soll mit zehn Jahren bereits Klavierkonzerte gegeben haben. Nach der Schulzeit absolvierte er ein Studium an der Akademie für Musik und darstellende Kunst Wien. Anschließend arbeitete er als Kapellmeister und Regisseur, inszeniert Operetten und Opern und war Mitbegründer des Kabaretts „Gondel“ an dem er auch aktiv als Schauspieler auftrat.
Seine erste Arbeit im Filmbereich war im Jahre 1925, als er für den Film Ein Sommernachtstraum (Regie von Hans Neumann) für die musikalische Begleitung engagiert wurde. Im Folgenden komponierte er Filmmusiken für zahlreiche deutsche Stummfilme, so für Filme der Regisseure Georg Wilhelm Pabst und Richard Oswald. Dabei verwendete er als erster deutscher Komponist Elemente des Jazz für das Kino. Für den Regisseur Richard Eichberg schrieb May ab 1929 die Musik für all dessen Filme.
Seinen wohl größten Erfolg erreichte Hans May mit seinem Lied Ein Lied geht um die Welt aus dem gleichnamigen Film von 1933, gesungen von dem damals schon berühmten Tenor Joseph Schmidt. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten am 31. Januar 1933 verließ Hans May Deutschland, um zunächst wieder nach Österreich zurückzukehren. Im Jahr 1934 siedelte May nach London über, wo er zusammen mit dem ebenfalls geflohenen Regisseur Richard Oswald die englische Version (My Song Goes Round The World) des Erfolgsfilmes drehte.
Im Gegensatz zu vielen anderen emigrierten deutschen Künstlern schaffte es Hans May, auch in Großbritannien Fuß zu fassen. Er zeichnete für die Musik vieler Melodramen, Komödien und Historienfilmen verantwortlich, bis Mitte der 1950er Jahre entstanden mehr als 30 Filmmusiken. Ein letztes Mal kehrte Hans May für den bundesdeutschen Film Der Kaiser und das Wäschermädel (1957, Regie:Ernst Neubach) nach Deutschland zurück, bevor er am 31. Dezember 1958 in London starb.

Filmmusik 

1925: Ein Sommernachtstraum
1926: Als ich wiederkam
1926: Dürfen wir schweigen?
1926: Die dritte Eskadron
1926: Wir sind vom k.u.k. Infanterie-Regiment
1927: Die Liebe der Jeanne Ney
1927: Der große Unbekannte
1927: Der Bettler vom Kölner Dom
1927: Sein größter Bluff
1930: Der Greifer
1930: Wien, Du Stadt der Lieder
1931: Die Bräutigamswitwe
1931: Der Draufgänger (Musik und musikalische Leitung)
1931/1932: Der Frauendiplomat
1932: Der Stolz der 3. Kompanie
1932: Die unsichtbare Front
1932: Es geht um alles
1932: Moderne Mitgift
1932: Trenck
1933: Ein Lied geht um die Welt
1934: Bleeke Bet
1934: My Song Goes Round the World
1934: Wenn du jung bist, gehört dir die Welt
1936: Heut ist der schönste Tag in meinem Leben
1939: Die Sterne blicken herab
1940: Paradis perdu (Abel Gance)
1947: Brighton Rock
1953: Es begann in Moskau (Never Let Me Go)
1958: Ein Lied geht um die Welt (Die Joseph-Schmidt-Story)